Vitamin D3 — Laborwert praktisch nutzbar machen

Neh­men wir an, Sie hat­ten davon gehört/gelesen, dass der Wert des im Kör­per ver­füg­ba­ren Vital­stoffs [su_tooltip style=„bootstrap” position=„south” shadow=„yes” rounded=„yes” size=„2” title=„Erklärung:” content=„Die all­ge­mein gehal­te­ne Bezeich­nung Vit­amin D bezieht sich in die­sem Bei­trag über­wie­gend auf Vit­amin D3″ behavior=„click” close=„yes”]Vit­amin D3[/su_tooltip] auf­grund ver­schie­de­ner Umstän­de durch­aus man­gel­haft sein kann.
Dar­auf­hin hat­ten Sie sich über die mög­li­chen Sym­pto­me und Pro­ble­me infor­miert und haben dann bei einem Arzt oder Heil­prak­ti­ker einen ein­fa­chen, Labor basier­ten Blut­test machen las­sen.

"Bloodspot Test" zur Ermittlung des Vitamin D-Spiegels

Blood­s­pot Test” zur Ermitt­lung des Vit­amin D-Spie­gels

Ein paar Tage spä­ter erhiel­ten Sie dann wegen ermit­tel­tem Man­gel, den gemes­se­nen Wert nebst Rezept und ent­spre­chen­der Ein­nah­me­an­wei­sung zum nöti­gen Aus­gleich.

Nun möch­ten Sie, sagen wir rein aus Inter­es­se, selbst noch ein­mal nach­voll­zie­hen wie sich die­se Ein­nah­me­an­wei­sung zusam­men­set­zen könn­te. Und genau für die­sen Zweck haben wir die­se Sei­te bereit­ge­stellt.

Mehr Wis­sen: Das kli­cken auf [su_tooltip style=„bootstrap” position=„south” shadow=„yes” rounded=„yes” size=„2” content=„Test erfolg­reich ;)
Dies ist ein erwei­ter­ter Ein­trag.
Davon gibt es hier noch eini­ge wei­te­re. Beach­ten Sie also auch die ande­ren Mar­kie­run­gen...” behavior=„click” close=„yes”]unterstrichene Einträge[/su_tooltip] blen­det zusätz­li­che Infor­ma­tio­nen ein-/aus.

[su_note note_color=„#ff9999”]

Wich­ti­ger Ver­brau­cher­hin­weis:
Die­se Berech­nungs­mög­lich­keit dient nur als rein infor­ma­ti­ve Hil­fe. Sie ist KEINE Anlei­tung zur unbe­glei­te­ten Selbst­be­hand­lung!
Beach­ten Sie im eige­nen Inter­es­se, dass auch ein Vital­stoff wie Vit­amin D3 ab gewis­sen, grö­ße­ren Men­gen und ent­spre­chen­der unkon­trol­lier­ter Ein­nah­me­dau­er durch­aus gro­ßen Scha­den anrich­ten kann! Sie­he u.a. Wiki­pe­dia — Hyper­vit­ami­no­se D

[/su_note]

[su_divider text=„Nach oben...” divider_color=”#eeeeee” size=„2” margin=„5”]Nach oben[/su_divider]

Aufholbedarf und Erhaltungsdosis für Vitamin D3 berechnen

Zur Berech­nung brau­chen Sie Ihren gemes­se­nen Vit­amin-D-Wert in [su_tooltip style=„bootstrap” position=„south” shadow=„yes” rounded=„yes” size=„2” title=„Erklärung:” con­tent=„Maß­ein­hei­ten

Gemes­sen wird der Blut­spie­gel des 25(OH)Vitamin-D3 (auch Cal­c­idi­ol genannt).

Beach­ten Sie fol­gen­des zur Ver­mei­dung von Ver­wech­se­lun­gen:
Es gibt je 2 ver­schie­de­ne Maß­ein­hei­ten für den Vit­amin-D-Spie­gel im Blut
und 2 für die Dosie­rung von Vit­amin D3.

Die Vit­amin-D-Spie­gel im Blut wer­den ent­we­der in

  • Nano­gramm pro Mil­li­li­ter (ng/ml)
    bzw. Mikro­gramm pro Liter (mcg/l oder µg/l) oder in
  • Nano­mol pro Liter (nmol/l)

ange­ge­ben.

Ach­ten Sie also auf die kor­rek­te Maß­ein­heit, denn die bei­den ‘Nano-Ein­hei­ten’ lie­gen um den Fak­tor 2,5 aus­ein­an­der.

Die Dosie­rung von Vit­amin D wird in

  • Inter­na­tio­na­len Ein­hei­ten (IE)
  • oder im ame­ri­ka­ni­schen in Units Inter­na­tio­nal (UI)
  • oder in Mikro­gramm als mcg ange­ge­ben.

Wert in Mikro­gramm mal 40 ergibt dabei dann die IE oder UI.

” behavior=„click” close=„yes”]ng/ml[/su_tooltip] und Ihr aktu­el­les Kör­per­ge­wicht.

Maus­klick auf die nächs­te Zei­le öffnet/schließt den Umrech­ner[su_spoiler title=„Zeige Umrech­ner für ng<>nmol und IE<>µg...” icon=„arrow-circle-1”] Tra­gen Sie den jeweils bekann­ten Wert in das ent­spre­chen­de Feld rechts oder links ein. Bestä­ti­gen Sie jeweils mit der ENTER-Tas­te.
1. Per Labor ermit­tel­ter 25(OH)Vitamin-D3-Spiegel im Serum
ng/ml: oder nmol/l:
2. Men­gen­um­rech­nung des Vit­amin D-Gehalts:
IE: oder µg:

[/su_spoiler]

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Tra­gen Sie hier im roten Abschnitt zuerst Gewicht und Ergeb­nis­wert ein.

[su_tooltip style=„bootstrap” position=„south” shadow=„yes” rounded=„yes” size=„2” title=„Erklärung:” content=„Vitamin D ist eben­so wie die Vit­ami­ne A, E und K fett­lös­lich. Es kann also auch im (Körper-)Fett gespei­chert wer­den.

Davon aus­ge­hend, dass je nach Pati­ent, sowie des­sen Gesund­heits­zu­stand und Lebens­füh­rung ein Mehr an Gewicht auch ein Mehr an Kör­per­fett bedeu­ten kann, steigt die poten­zi­el­le Spei­cher­ka­pa­zi­tät des Kör­pers mit zuneh­men­den Gewicht.

Bei Erwach­se­nen mit nor­ma­lem Durchsschnitts­ge­wicht und bei nor­mal­ge­wich­ti­gen Kin­dern funk­tio­niert die hier zur Berech­nung pro­gram­mier­te For­mel ganz gut.

Bei Per­so­nen mit >=120 kg Kör­per­ge­wicht und mehr gibt es jedoch kei­ne Erfah­rungs­wer­te. Des­halb erzeugt die pro­gram­mier­te For­mel bei hohen Gewich­ten auch schnell uto­pi­sche Wer­te.

Vor­sicht und eng kon­trol­lier­tes Vor­ge­hen in Form von ver­mehr­ten Kon­troll­mes­sun­gen sind daher spe­zi­ell im Fall erheb­li­chen Über­ge­wichts drin­gend gebo­ten!” behavior=„click” close=„yes”]Aktu­el­les Gewicht[/su_tooltip]

kg
Vom Labor ermit­tel­ter Vit­amin-D-Wert
(umrech­nen wenn in nmol/l ange­ge­ben!)
ng/ml
Ändern Sie dann hier im gel­ben Abschnitt bei Bedarf die Vor­ga­be­wer­te.
Ange­streb­ter Ziel­wert (ca 40 — 80) ng/ml

[su_tooltip style=„bootstrap” position=„south” shadow=„yes” rounded=„yes” size=„2” title=„Erklärung:” con­tent=”

Auf­füll­zeit­raum bzw. lang­sa­mes Auf­fül­len

Die Ansich­ten dazu, ob das Auf­fül­len eines D-Man­gel­zu­stan­des schnell oder lang­sam gesche­hen soll­te gehen aus­ein­an­der.

In unse­ren Pra­xen wird bei Per­so­nen mit erheb­li­chem Man­gel (<= 20 ng/ml) immer ver­gleichs­wei­se lang­sam (>= 60 Tage) auf­ge­füllt, um im Kör­per kei­ne über­schie­ßen­den Reak­tio­nen zu pro­vo­zie­ren.

Unab­hän­gig davon wie schnell auf­ge­füllt wer­den soll, wird die Dosis wie folgt berech­net:

  • der Auf­hol­be­darf wird auf die ange­ge­be­ne Tages­an­zahl ver­teilt
  • die jeweils ein­ge­ge­be­ne Ver­lus­tra­te wird dabei berück­sich­tigt

Wird bei ‘Auf­füll­zeit­raum’ eine ‘0’ oder gar nichts ein­ge­ben, bleibt die­ser Wert unbe­rück­sich­tigt.” behavior=„click” close=„yes”]Auffüllzeitraum[/su_tooltip]

Tage
Blut­spie­gel­er­hö­hung um 1 ng/ml/kg IE

[su_tooltip style=„bootstrap” position=„south” shadow=„yes” rounded=„yes” size=„2” title=„Erklärung:” content=„Die Stu­die Hard­man, J.G., L.E. Lim­bird, P.B., A.G. Gil­man. Good­man and Gilman’s The Phar­ma­co­lo­gi­cal Basis of The­ra­peu­tics. 10th ed. New York, NY: McGraw-Hill, 2001., p. 1730 geht im Abschnitt ‘Bio­lo­gi­cal Half-Life’ je nach Wand­lungs­for­m/-zustand des D-Vit­amins von einer längst­mög­li­chen Halb­werts­zeit von 19 Tagen im Kör­per aus. (sie­he auch Wiki­pe­dia)
Dies gilt für den Ser­um­wert im Blut.

Vit­amin D wird jedoch auch im Fett gespei­chert, aus dem dann der Orga­nis­mus bei Bedarf wie­der Nach­schub anfor­dert. Da der Abbau, ver­gli­chen mit der Ein­la­ge­rung, etwas lang­sa­mer erfolgt, hat die Fach­welt sich auf einen Richt­wert von 60 Tagen geei­nigt. In 60 Tagen hal­biert sich dem­nach der Ser­um­wert, ist also um 50% gesun­ken. Das sind pro Tag 0,83 %.

Bei einem gesun­den, D-Man­gel-frei­en Men­schen ist die­ser Wert ver­mut­lich klei­ner, etwa bei 0,5%.
Bei Kran­ken, Rau­chern und im Fall der Ein­nah­me bestimm­ter Medi­ka­men­te kann die Ver­lus­tra­te jedoch auch anstei­gen.

Da wir nicht sel­ten mit erheb­li­chen Man­gel­si­tua­tio­nen zu tun haben, nut­zen wir in sol­chen Fäl­len hier­für einen Wert zwi­schen 1 und 1,5.” behavior=„click” close=„yes”]Verlustrate in Pro­zent pro Tag[/su_tooltip]

Pro­zent
Nach dem Klick auf WERTE BERECHNEN erschei­nen hier die Ergeb­nis­se.

[su_tooltip style=„bootstrap” position=„south” shadow=„yes” rounded=„yes” size=„2” title=„Erklärung:” content=„Die hier ver­link­te Stu­die: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20139241 hat­te zum Ergeb­nis, dass man 100 IE Vit­amin D benö­tigt, um den Blut­spie­gel um 1 ng/ml für jedes kg Kör­per­ge­wicht anzu­he­ben.

Nicht nur unse­rer Erfah­rung nach erscheint das als zu gering. Zum einen ver­braucht der Orga­nis­mus wäh­rend der Sub­sti­tu­ti­ons­zeit natür­lich auch das gezielt zuge­führ­te Vit­amin D und ande­rer­seits wird gera­de bei einem Man­gel­zu­stand ankom­men­des Vit­amin D umge­hend ver­braucht.

Der Wert wur­de — dies berück­sich­ti­gend — im Feld änder­bar belas­sen und mit 140 IE vor­be­legt.” behavior=„click” close=„yes”]Berechneter Aufholbedarf[/su_tooltip]

IE
Dar­aus ergibt sich fol­gen­de
Tages­do­sis im Auf­füll­zeit­raum
IE pro Tag, mit rund
Trop­fen a 2.000 IE
(mit Bei­spiel­prä­pa­rat Del­tastar Vit­amin D3, 30ml)
Anschlie­ßen­de Erhal­tungs­do­sis IE pro Tag, mit rund
Trop­fen a 2.000 IE
(mit Bei­spiel­prä­pa­rat Del­tastar Vit­amin D3, 30ml)

[su_divider text=„Nach oben...” divider_color=”#eeeeee” size=„2” margin=„5”]Nach oben[/su_divider]

[su_tooltip style=„bootstrap” position=„south” shadow=„yes” rounded=„yes” size=„2” title=„Erklärung:” content=„Wenn man aus einem Man­gel her­aus mit hohen Dosen Vit­amin D auf­füllt, kom­men Pro­zes­se in Gang, die ver­mehrt wei­te­re essen­ti­el­le Stof­fe benö­ti­gen, wie bspw. Zink, Magne­si­um und eben Vit­amin K, hier vor allem K2 Men­aqui­non 7.

K2 gleicht dabei bspw. die durch eine mgwl. zu hohe Auf­nah­me von Vit­amin D aus­ge­lös­te Hyper­kalz­ämie des Blu­tes aus und unter­stützt den Wie­der­ein­bau das frei­ge­setz­ten Kal­zi­ums in die Kno­chen. Sie­he auch : https://de.wikipedia.org/wiki/Hypervitaminose_D#Vermeidung

Was die Dosie­run­gen von K2 angeht ist sich auch hier die Fach­welt nicht einig. So emp­fiehlt bspw. Dr. Feil:
Erst ab 10.000 IE Vit­amin D muss K2 zuge­führt wer­den, davor kann es ergän­zend ein­ge­nom­men wer­den.

Von Mit­glie­dern der Face­book-Selbst­hil­fe-Grup­pe ‘Vit­amin D — Das Son­nen­vit­amin’ wur­de dazu eine ein­fa­che For­mel erar­bei­tet, die auch hier bei uns zur Berech­nung zugrun­de gelegt wird. Sie lau­tet:
Das ein­ge­ge­be­ne Kör­per­ge­wicht als Wert mal 2.
Die­ser ver­gleichs­wei­se simp­len For­mel lie­gen fol­gen­de Über­le­gun­gen zugrun­de:

  • Die Dosie­rung erfolgt in Abhän­gig­keit zum Kör­per­ge­wicht. Je grö­ßer das Kör­per­ge­wicht, des­to mehr wird gebraucht.
  • Men­schen mit Krank­hei­ten benö­ti­gen die dop­pel­te Men­ge. Die oben berech­ne­te Dosie­rung ist in die­sen Fäl­len zu ver­dop­peln.
  • Kin­der bis 6 Jah­re brau­chen kein zusätz­li­ches Vit­amin K2,
    von 6 bis 12 Jah­ren max. 45 µg/Tag K2-MK7.

WICHTIG: Vit­amin K2 hat Ein­fluss auf die Blut­ge­rin­nung! Des­halb bespre­chen Sie sich — wenn Sie z.B. blut­ver­dün­nen­de Cuma­ri­ne wie Mar­cu­mar ein­neh­men müs­sen — VOR einer geplan­ten Ein­nah­me von Vit­amin K2 UNBEDINGT auch mit Ihrem Arzt.

Wir beto­nen noch ein­mal, dass die hier ins­ge­samt ange­ge­be­nen oder errech­ne­ten Wer­te KEINE Emp­feh­lun­gen dar­stel­len, son­dern am Bei­spiel des K-Vit­amins ledig­lich Dosie­run­gen nach­bil­den, wie sie bspw. von Mit­glie­dern der genann­ten Selbst­hil­fe-Grup­pe ver­mit­telt wer­den.
Die­ser Wert wird zwar von den prak­ti­schen Anwen­dern bestä­tigt, wur­de jedoch bis­her nicht von offi­zi­el­len Stel­len gegen­ge­prüft. Jeder der sich unge­prüft, unbe­glei­tet und damit unkon­trol­liert auf die­se Wer­te ver­lässt, soll­te sich des­sen bewußt sein!” behavior=„click” close=„yes”]Weitere Ergän­zung mit Vit­amin K2[/su_tooltip]

µg pro Tag, mit rund
Trop­fen a 30 µg
(mit Bei­spiel­prä­pa­rat Quint­essence Vit­amin K2, 20ml)

[su_divider text=„Nach oben...” divider_color=”#eeeeee” size=„2” margin=„5”]Nach oben[/su_divider]

Der (Vitalstoff-)Vollständigkeit halber...

Liegt ein bestä­tig­ter Man­gel an Vit­amin D vor, ist es durch­aus mög­lich die­sen „nur” mit Hil­fe eines hoch­wer­ti­gen Vit­amin-D-Öls aus­zu­glei­chen. Hoch­wer­tig beginnt für uns bei 2.000 IE pro Trop­fen und ent­spre­chen­der Her­stel­lungs­qua­li­tät.

Aller­dings ist es mehr als nur emp­feh­lens­wert der Voll­stän­dig­keit hal­ber wenigs­tens noch die Blut­wer­te für Magne­si­um1, Zink2, Kal­zi­um3 und Selen4 prü­fen und die­se gege­be­nen­falls eben­falls aus­glei­chen.

Ver­ges­sen Sie nicht, dass unser Orga­nis­mus ein hoch­kom­ple­xes und viel­fach inein­an­der­grei­fen­des Organ­sys­tem aus leben­di­ger „Hard- und Soft­ware” ist, bei dem trotz hohem natür­li­chem Aus­gleichs­po­ten­zi­al irgend­wann ein zunächst ver­gleichs­wei­se bana­ler Feh­ler oder Man­gel auf Dau­er zum nächs­ten Feh­ler oder Scha­den und dann immer so wei­ter füh­ren kann.

Beden­ken Sie auch, dass es ggfl. nicht aus­reicht bloß einen ermit­tel­ten Man­gel an die­sen Vital­stof­fen aus­zu­glei­chen um sich rasch wie­der gesund zu füh­len. Lang­fris­ti­ge Man­gel­zu­stän­de kön­nen im Lauf der Zeit wei­te­re orga­ni­sche Schä­den bspw. im Darm (Stich­wor­te: „Leaky Gut/Durchlässiger Darm”, „Dysbiose/Dysbakterie”) erzeugt haben.
War­ten Sie dann nicht auf ein „Wun­der”, son­dern bespre­chen Sie bei aus­blei­ben­der Bes­se­rung nach etwa 2–3 Mona­ten unbe­dingt wei­te­re Unter­su­chun­gen mit ihrem Arzt oder Heil­prak­ti­ker.

[su_divider text=„Nach oben...” divider_color=”#eeeeee” size=„2” margin=„5”]Nach oben[/su_divider]

1Magne­si­um ist wegen einer evtl. erhöh­ten Krampf­nei­gung im Ein­nah­me­zeit­raum sowie­so mit min. 1*400 mg (>=400mg n.pers.Bed.) emp­foh­len. Um die Durch­fall­nei­gung zu redu­zie­ren emp­feh­len man­che, ent­we­der das ange­rühr­te Mg-Getränk mög­lichst lang­sam in klei­nen Schlu­cken zu trin­ken oder sich gleich eine Trink­fla­sche davon für den Ver­brauch im Tages­ver­lauf her­zu­stel­len. Sie­he auch: http://vitamine-ratgeber.com/mineralstoffe/magnesium/
2 — Umfas­sen­de Infos zu Zink: http://vitamine-ratgeber.com/spurenelemente/zink/
3 — Umfas­sen­de Infos zu Kal­zi­um: http://vitamine-ratgeber.com/mineralstoffe/kalzium/
4 — Umfas­sen­de Infos zu Selen: http://vitamine-ratgeber.com/spurenelemente/selen/

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BEACHTEN SIE:
Ver­las­sen Sie sich im Inter­net nie­mals nur auf eine Quel­le oder auf eine Hand­voll ähn­lich klin­gen­der Ange­bo­te! Recher­chie­ren Sie und nut­zen Sie unter­schied­lichs­te Anbie­ter und Blick­win­kel um sich ein mög­lichst umfas­sen­des Bild zu machen.

Pro­gram­mie­rung — Die Berech­nungs­scrip­te wur­den maß­geb­lich von Rein­hard Melz pro­gram­miert und von mir für die hie­si­ge Ver­wen­dung ange­passt und ergänzt. Für Feh­ler in der ursprüng­li­chen Pro­gram­mie­rung oder in der ange­pass­ten Form wird kei­ne Haf­tung ange­nom­men.

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